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GRÜNDE SICH ZU BEWERBEN

 

Warum MCH?

Der Master of Advanced Studies in Kollektives Wohnen ist ein postgradualer professioneller  Studiengang für fortgeschrittenes architektonisches Entwerfen mit den Schwerpunkten Wohnen, Stadt und Energie. Der Wert dieses einzigartigen Programms liegt in der exzellenten und praxisorientierten Synthese von Entwurf und integrierten Disziplinen sowie theoretischen Fragen des Wohnens und Wohnungsbaus.

 

Die MCH wird von Prof. José María de Lapuerta (UPM) und Prof. Andrea Deplazes (ETH) geleitet.

 

 

Die Lehrziele: Hohe Qualifikation

Fachleute aus allen Nationen, die bereits ein hohes professionelles Niveau bewiesen haben, werden im städtischen Wohnungsbau vertieft ausgebildet, lernen neue Gestaltungsstrategien mit einem äußerst praxisnahen Ansatz und vertiefen ihre Kenntnisse in den folgenden Fachgebieten:

  • Energie und Nachhaltigkeit

  • Wohnunsbautheorie

  • Konstruktion & Technik

  • Business, Management & internationale Tätigkeit

  • Städtebau

  • Low-Cost & Notunterkünfte

  • Soziologie, Wirtschaft & Politik

  • Stadtwissenschaft

  • Wohnbauprojekte

 

Diplom

Die UPM und ETH bieten gemeinsam das erste UPM / ETH-Diplom an: "Master of Advanced Studies UPM/ETH in Collective Housing". Die ETH Zürich, die renommierteste Technische-Universität der Welt, hat im Jahr 2016 ein Abkommen mit UPM unterzeichnet, das die MCH offiziell als eines ihrer MAS-Programme anerkennt und diesen Master mit der gleichen Anerkennung wie die bestehenden weiteren postgradualen Studiengänge an der ETH Zürich bestätigt. Diese Vereinbarung basiert auf der Bedeutung und dem Engament des MCH für Exzellenz seit seiner Gründung im Jahr 2006, als er zum ersten Mal ab der UPM, ETSAM Madrid, angeboten wurde.

 

Seit 2017 wird das jährliche Programm gemeinsam mit den Professoren der UPM-ETH konzipiert: eine einzigartige, exzellente und umfassende Weiterbildung zum Thema Wohnen. Für die ETH bietet es eine einzigartige Möglichkeit der Zusammenarbeit, da es nicht notwendig ist, einen ähnlichen Studiengang an der ETH selbst zu entwickeln und aufzubauen. Es ist eine Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch und zum Ausbau der jeweiligen Netzwerke der Universitäten innerhalb des lateinischen und deutsch-anglosächsischen Kulturraums.

 

Das MCH-Diplom zeichnet die Teilnehmer bei einem erfolgreichen Abschluss mit einem "Master of Advanced Studies UPM/ETH in Collective Housing" aus. Dieses Zertifikat wird sowohl das UPM- als auch das ETH-Logos tragen. Die Teilnehmer werden nach einer dreistufigen Skala bewertet: A Superior, B Advanced und C Basic. Diese abschließende Bewertung wird auch in ihrem Diplom angezeigt.

 

  

Verantwortliches Team

Leitung: Universidad Politécnica de Madrid (UPM), Escuela Técnica Superior de Arquitectura de Madrid (ETSAM)

Leiter der Abteilung Designstudio, Dr. José Maria de Lapuerta

 

Partner: Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH), Departement Architektur (D-ARCH), Professur Deplazes

Lehrstuhl für Architektur und Konstruktion, Prof. Andrea Deplazes

 

Netzwerk

Der sorgfältige Auswahlprozess der Architekten und die intensive Erfahrung in Madrid schaffen Verbindungen, die auf Dauer angelegt sind. Mit Hilfe von MCH Alumni stellen wir den Kontakt unter den Teilnehmern verschiedener Jahrgänge her, um eine Basis für Forschung, Wissens- und Erfahrungsaustausch zu schaffen.

 

Die beschränkte Teilnehmerzahl ermöglicht auch einen engen Kontakt zu Professoren, die auf die Teilnehmer eingehen und ihnen helfen, ihre Karrierechancen zu verbessern.

 

 

Beruf & Karrieresprung

Eines unserer Hauptziele ist die Vermittlung von Fachkräften, die sich mit globalen Problemen auseinandersetzen und anspruchsvolle Aufgaben in den wichtigsten Architekturbüros, der Stadt- und Landschaftsplanung oder in Bereichen wie Umweltwissenschaften, Notwohnunsgbau oder Architekturkritik übernehmen können.

 

Das MCH Büro unterstützt und hilft die Teilnehmer bei der Suche nach neuen Stellen, basierend auf ihren Leistungen während des Kurses.

 

Die MCH setzt auf Teamarbeit, denn so funktionieren Praxis und Forschung heute.